Reiseberichte Links
Sahara Hotel (von Herbert Eder)
Eine Lichterkette zeigt uns in unserem, alt und gebrechlich wirkendem Range Rover den Weg vom Flughafen zum Strandhotel. Es ist Nacht! Schemenhaft verwischt und geisterhaft gleiten Dünenlandschaften an uns vorbei. Glitzernd und strahlend, von unseren Scheinwerfern erleuchtete Pfützen, verwandeln  die Strasse. Das Rauschen des Meeres ist zu hören, und wirft das Weiß der Gischt ins Nichts. Feuchtigkeit bildet sich auf der Windschutzscheibe, und lassen die rostigen, quietschenden Scheibenwischer ihre Arbeit tun. Ein unheimlicher, ja finsterer, riesiger Klotz taucht hinter den verschmierten Fenstern auf. | mehr ...
Chinesische Reiseweisheiten - Wuhan in China (von Herbert Eder)
Beschissen! Total beschissen stehen Anna und ich am Rande der Strasse. Die Sonne brennt unbarmherzig auf uns herab. Schweiss  und Dreck vermischen sich im Gesicht und lassen den Unterschied zwischen uns und den Rucksäcken nur noch erahnen. Wir sehnen uns nach einem Zimmer, einer Dusche, auch wenn sie nur tröpfelt, ein Stück Seife und irgendetwas Kaltem. Unsere Füsse brennen, während Autos von denen die meisten das Prädikat Schrott verdienen würden, im bunten Gemisch mit Moped`s, Fahrrädern und Holzkarren die mehr als nur überladen sind, mit Kreischen, Knattern, Hupen und Wolken von Auspuffgasen an uns vorüberziehen. | mehr ...
Die Vogelspinne - eine Abenteuerreise von Laos nach Kambodscha (von Herbert Eder)
Es regnet in Strömen als wir mit einer Motorrikscha das Hotel verlassen um zum Busbahnhof zu gelangen. Es ist eine enge und unbequeme Angelegenheit. Ein Motorrad mit Ladefläche und einem Dach, dessen Höhe an laotische Verhältnisse und nicht an unsere Körpergröße angepasst ist. Über eine Stunde fahren wir zusammengedrängt und gebückt auf einer schmalen Holzbank kauernd aus der Stadt hinaus. Endlich angekommen, trauen wir unseren Augen nicht . Was man hier im Süden von Laos unter einem Busbahnhof versteht ist sensationell | mehr ...
Die Alltagskultur der Arbore - Feldforschung im Süden Äthiopiens (von Anette Peller)
Unser Aufenthalt beschränkte sich auf das Dorf Gondoroba. Nachdem unsere Feldforschung in einer "Ratssitzung" durch die älteren Männer genehmigt worden war, wurde mir eine Bamira zugeteilt. Bamira heißt soviel wie Busenfreundin.Mit ihrer Hilfe wurde ich in eine Familie integriert und konnte so die Arbore bei ihren alltäglichen Arbeiten begleiten | mehr ...
Copyright © 2007-2009 Restaurante Bamira, alle Rechte vorbehalten. Haftungshinweis | nach oben ...